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ETF-Police in Zwickau: Die clevere Altersvorsorgelösung? Vorteile, Steuern & Kosten im Check

Die wichtigsten Infos zu diesem Beitrag über die ETF-Police

-> Nach dem du diesen Beitrag gelesen hast, weißt du genau, ob die ETF-Police zu dir passt oder nicht

-> Die private Altersvorsorge legt den Grundstein einer sicheren Zukunft für Jeden in Zwickau

-> Eine ETF-Police kannst du nur bei einem Berater abschließen, also warum nicht unser Know-How ausnutzen und dich von mir kostenfrei beraten lassen? 

Deine ETF-Police als Schlüssel zur finanziellen Freiheit im Ruhestand

„Denn eins ist sicher: die Rente“. Dieses Zitat von Norbert Blüm aus den 80er-Jahren ist einigen im Gedächtnis geblieben. Leider ist das nur eine leere Phrase. Die gesetzliche Rente allein reicht für viele nicht aus, um den Lebensstandard im Alter zu sichern. Wir müssen privat vorsorgen, um uns ein solides finanzielles Polster für den Ruhestand aufzubauen. Möglichkeiten gibt es dabei ohne Ende, doch die Frage ist, was passt zu dir?

Besonders spannend ist die sogenannte ETF-Police, eine moderne Form der privaten Altersvorsorge, die auf Exchange Traded Funds (ETFs) basiert.

In diesem Beitrag erfährst du alles, was du über die ETF-Police wissen musst, warum du vorsorgen musst, weshalb die ETF-Police so sinnvoll sein kann und wie man diese gestaltet.

Wie funktioniert das Rentensystem und warum reicht es nicht aus?

Das Rentensystem in Deutschland basiert auf dem sogenannten Umlageverfahren. Das bedeutet, dass du als Arbeitnehmer mit deinen Beiträgen zur gesetzlichen Rente die Renten der heutigen Rentner finanzierst. In der Praxis zahlst du als Erwerbstätiger monatlich einen Teil deines Einkommens in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Diese Beiträge werden dann an die aktuellen Rentner ausgezahlt. Sobald du selbst in den Ruhestand gehst, wirst du von den Beiträgen der späteren Generationen profitieren.

 An sich klingt dieses System genial. Doch leider passt das nicht mehr in die heutige Zeit.

 

Der demografische Wandel: Eine Herausforderung für das Rentensystem

In den letzten Jahrzehnten hat sich die demografische Struktur in Deutschland stark verändert. Die Bevölkerung wird immer älter, und gleichzeitig sinkt die Geburtenrate. Das bedeutet, dass die Zahl der Rentner stetig steigt, während die Zahl der Erwerbstätigen, die in die Rentenkasse einzahlen, abnimmt. Diese Entwicklung wird als demografischer Wandel bezeichnet.

Gerade in unseren Regionen, also Zwickau, Werdau und Umgebung spüren wir diese Veränderung hautnah.

Der demografische Wandel hat mehrere Auswirkungen auf das Rentensystem. Es gibt weniger junge Menschen, die in das System einzahlen, wodurch die finanzielle Belastung auf die verbleibenden Erwerbstätigen steigt. Gleichzeitig steigt die Zahl der Rentner, die auf ihre monatliche Rente angewiesen sind. Das bedeutet, dass der Betrag, den die Rentenversicherung auszahlen kann, sich verringert, zumindest im Vergleich zu den Beiträgen, die eingenommen werden.

Es ist super, dass unsere Omas und Opas auf Grund der medizinischen Fortschritte, sowie der Verbreitung eines gesunden Lebensstils, länger leben. Das bedeutet aber auch, dass das Geld in den Rentenkassen viel länger ausreichen muss. Auf lange Sicht wird das Rentenniveau aufgrund dieses demografischen Ungleichgewichts sinken. Das bedeutet, dass die gesetzliche Rente nicht mehr ausreichen wird, um den Lebensstandard im Alter zu sichern und du wirst dich zusätzlich privat absichern müssen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt, den viele Menschen in Zwickau vergessen, ist die Inflation.

 

Wie beeinflusst die Inflation die Rentenlücke?

Ein weiterer Faktor, der die Rentenlücke vergrößern wird, ist die Inflation. Inflation bedeutet, dass die Preise für Waren und Dienstleistungen im Laufe der Zeit steigen. Dein Geld verliert also an Kaufkraft und du musst mehr für den gleichen Warenkorb bezahlen.

Als ich meine Ausbildung im Jahr 2019 startete, wollte keiner etwas vom Thema Inflation hören, da wir diese nicht am eigenen Leibe spürten. Das Blatt wendete sich 2022. Die Inflation war auf einmal in aller Munde und jeder konnte etwas mit diesem Begriff anfangen. Verständlich bei Inflationsraten von 6,9%. Leider haben aber Viele kein Gefühl, was eine durchschnittliche, gesunde Inflation von 2% für ihren Geldbeutel bedeutet.

Daher hier eine kleine Rechnung:

  • Kapital zum Start 10.000€
  • Laufzeit 30 Jahre
  • Inflationsrate 2% p.a.

-> Kaufkraft nach 30 Jahren: 5.520,71€.

Angenommen du hast 10.000€ angespart und behältst diese auf deinem Girokonto. Du schaust erst in 30 Jahren wieder auf dieses Konto. Du wirst immer noch 10.000€ auf dem Kontoauszug sehen [außer du zahlst Kontoführungsgebühren (musst du nicht, schau mal auf meinen Girokontovergleich)].

Du hast aber nur noch eine reale Kaufkraft von 5.520,71€. Dein Geld ist nur noch die Hälfte wert!

Inflation Rechnung

Die gesetzliche Rente hingegen wird in der Regel nur in geringen Maß angepasst, sodass die Erhöhung der Renten oft nicht mit der Inflation mithalten kann. Das führt dazu, dass du im Alter mit einer Rentenleistung rechnen musst, die im Vergleich zu den steigenden Lebenshaltungskosten weniger wert ist. Die Inflation hat also einen direkten Einfluss auf die Höhe deiner Rente im Ruhestand und vergrößert die Lücke zwischen den tatsächlichen Lebenshaltungskosten und dem, was du durch die gesetzliche Rente abdecken kannst.

Hier kommt die ETF-Police ins Spiel, die eine hervorragende Möglichkeit bietet, langfristig und kostengünstig für das Alter vorzusorgen.

 

Was ist eine ETF-Police?

Eine ETF-Police ist eine private Rentenversicherung, bei der dein Kapital nicht in traditionelle Versicherungsprodukte, sondern in kostengünstige ETFs investiert wird.

Ich höre immer wieder von Mandanten in Zwickau, dass sie eher skeptisch zu Versicherungsprodukten in der Geldanlage eingestellt sind. Das liegt vordergründig an alten Riester-Renten oder viel zu teuren, klassischen Lebensversicherungsprodukten, die im Endeffekt nur dem Vertreter genutzt haben.

Im Gegensatz dazu hast du mit der ETF-Police die Möglichkeit kostengünstig, effizient und flexibel in ETFs zu investieren, um dir ein Polster fürs Alter aufzubauen.

 

Was sind ETFs?

ETFs sind börsengehandelte Fonds, die eine breite Streuung in verschiedene Anlageklassen und Märkte ermöglichen. Dabei wird ein Index, zum Beispiel der MSCI World, S&P 500 oder der DAX abgebildet. Stell dir vor, du willst Geld anlegen, aber nicht alles auf eine einzige Aktie setzen. Mit einem ETF kaufst du automatisch und wahnsinnig kostengünstig sehr viele Unternehmen ein. Durch diese breite Diversifikation können langfristig attraktive Renditen erzielt werden.

Eine Anlage in ETFs ist sehr flexibel. Du kannst einen regelmäßigen Sparplan einrichten, aber auch Einmalanlagen tätigen.

ETFs haben, wie jedes Invest in den Kapitalmarkt, Schwankungen. Wenn du diese Schwankungen nicht verkraften kannst, ist diese Geldanlageform eher nichts für dich.

 

Was musst du über die ETF-Police wissen?

Bei der Wahl der richtigen ETF-Police gibt es einiges zu beachten:

  • Wähle einen starken Versicherer

Zuerst solltest du einen finanzstarken Versicherer wählen, welcher auch noch in 40 oder 50 Jahren am Markt sein wird.

 

  • Rentenfaktor

Eine der wichtigsten Vergleichspunkte ist der garantierte Rentenfaktor. Dieser sollte möglichst hoch sein. Was bedeutet der Rentenfaktor? Er sagt aus, wie viel Rente du auf 10.000€ Vertragsguthaben bekommst.

Hast du zum Beispiel einen Rentenfaktor von 27, erhältst du bei 100.000€ Vertragsguthaben eine lebenslange Rentenzahlung von 270€ monatlich.

 

  • Zusatzleistungen

Des Weiteren ist eine breite Auswahl an ETFs wichtig. Fondswechsel sollten dabei kostenfrei möglich sein. Im Optimalfall bietet der Versicherer ein kostenfreies Re-Balancing an, sodass die Portfolioallokation jedes Jahr bestehen bleibt. Das sogenannte Ablaufmanagement sollte ebenfalls genutzt werden. Dabei wird ein paar Jahre vor deinem wohl verdienten Ruhestand deine Fondsanteile sukzessive in einen risikoärmeren Fonds umgeschichtet, um deine Rente zu sichern.

 

  • Achte auf die Kosten

Eine sehr gute ETF-Police zeichnet sich durch ein kostengünstiges Konzept aus. Du kannst die Kosten einer ETF-Police anhand der Effektivkostenquote vergleichen. Aber Achtung: Manche Versicherer tricksen bei ihren Hochrechnungen, um besser dazustehen, als sie in Wirklichkeit sind.

 

  • Dynamik einbauen

Der Einbau einer Dynamik ist ein sehr schönes Instrument, um deine Altersvorsorge an deine Lohnerhöhungen anzupassen und einen gewissen Inflationsausgleich zu erreichen.

 

  • Höhe der Sparrate

Hast du dich nach all den Kriterien (es gibt noch unzählige Weitere. Dazu mehr in einer Beratung.) für deine perfekte ETF-Police entschieden, wirst du dich für die Höhe der Sparrate entscheiden. Diese sollte deine Rentenlücke schließen. Häufig ist aber die erforderliche Sparrate viel zu hoch im Verhältnis zu deinem Verdienst. Hier gilt das Credo: Die Zeit ist dein Freund! Umso länger du noch bis zu deinem Renteneintritt hast, desto weniger musst du investieren.

Das Coole an der ETF-Police ist, dass du die Höhe deiner Sparrate verändern kannst. Du kannst sie erhöhen, verringern oder aussetzen. Gibt es mal Monate, in denen viele Rechnungen im Briefkasten liegen, ist es auch möglich, über einen Teil des Vertragsguthabens zu verfügen. Du bist zu jeder Zeit flexibel! Nach der Wahl der Sparrate legst du deinen Versicherungsbeginn fest.  

 

Steuerliche Behandlung im Rentenalter

Wenn du dann endlich in Rente gehst, kommt es zur Auszahlung. Im Rentenalter hast du die Möglichkeit entweder das Kapital auszahlen zu lassen oder eine monatliche lebenslange garantierte Rente zu wählen. Du kannst auch eine Kombination aus Beidem nutzen.

Und falls dir dein Job so viel Spaß macht, dass du gar nicht auf die Auszahlung angewiesen bist, ist es auch möglich den Auszahlzeitpunkt nach hinten zu verschieben.

 

 Besteuerungsarten

Im Rentenalter unterliegt die Auszahlung deiner ETF-Police grundsätzlich der Besteuerung. Während der Laufzeit fallen keine Steuern an. Das ist ein großer Hebel im Vergleich zur Fondsanlage im Depot.

Falls du mal deine ETFs wechseln möchtest, kannst du dies bei sehr guten Tarifen sogar kostenfrei tun. Ebenso fällt keine Vorabpauschale an, anders als im Depot.

Je nachdem für welche Auszahlvariante du dich entschieden hast, wird diese Auszahlung steuerpflichtig. Doch hier kommen zwei sehr interessante Steuerbehandlungen zum Tragen:

 

  • Halbeinkünfteverfahren

Falls du dich für die Kapitalauszahlung entscheidest und den Vertrag länger als 12 Jahre bespart hast und die Auszahlung nach deinem 62. Lebensjahr stattfindet, werden nur die Hälfte deiner Erträge steuerpflichtig. Hierzu eine vereinfachte Rechnung:

  • Einzahlung 100.000€
  • Vertragsguthaben zum Rentenbeginn 160.000€.
  • Ertrag 60.000€ -> 30.000€ steuerpflichtig
  • Persönlicher Einkommenssteuersatz 30%

-> 30.000€ x 30% = 9.000€ Steuerzahlung

Im Vergleich zum Depot hast du eine deutliche geringere Steuerlast. Beim Depot gilt die Kapitalertragssteuer von 25%+ Soli/Kirchensteuer. Das bedeutet eine Steuerzahlung von 15.000€ + Soli/Kirchensteuer. Somit ergibt sich eine Steuerersparnis von 6.000€.

 

  • Ertragsanteilverfahren

Falls du dich für die Rentenzahlung entscheidest, kommt das Ertragsanteilverfahren zu Tragen. Hier wird die monatliche Rente mit dem Ertragsanteil multipliziert. Je später du in Rente gehst, desto geringer wird er. Dieses Ergebnis wird mit deinem persönlichen Einkommenssteuersatz versteuert. Auch hier eine vereinfachte Rechnung:

  • Monatliche Rente 1.000€
  • Rentenbeginn 67. Lebensjahr
  • Ertragsanteil 17%
  • Persönlicher Einkommenssteuersatz 30%

-> 1.000€ mtl. Rente x 17% (Ertragsanteil) = 170€

170€ x 30% (persönlicher Einkommenssteuersatz) = 51€ Steuerzahlung -> 5,1% Steuerbelastung.

 

Hinterbliebenenschutz

Ein wichtiger Aspekt der ETF-Police ist der Hinterbliebenenschutz. Anders als bei der gesetzlichen Rente wird dein gespartes Geld bei deinem Tod nicht vollständig an das Versicherungskollektiv gezahlt. Deine eingezahlten Beiträge landen bei deinen Hinterbliebenen. Stirbst du vor Rentenbeginn erhält die Person, welche du ins Bezugsrecht geschrieben hast, das Vertragsguthaben. Dieses Bezugsrecht kannst du auch jederzeit ändern.

Solltest du nach dem Renteneintritt versterben, kannst du eine Rentengarantiezeit von zum Beispiel 20 Jahren vereinbaren. Das bedeutet, dass deine Liebsten bis zu deinem fiktiven 87. Lebensjahr die Rente weiterhin gezahlt bekommen. Du kannst auch das Restguthaben im Vertrag an deine Hinterbliebenen auszahlen lassen.

 

Wann passt die ETF-Police nicht?

Die ETF-Police ist nicht das Allheilmittel für Jeden!

Hast du noch 5 Jahre, bis du in Rente gehen möchtest, dann

  1. hoffe ich, dass du nicht erst jetzt an deine Vorsorge denkst
  2. ist die Laufzeit viel zu gering, um die vielen Vorteile der Versicherung zu nutzen (siehe steuerliche Behandlung)
  3. ist eine generelle Anlage in Aktienfonds nicht geeignet, da dein Anlagehorizont zu gering ist.

Es macht auch wenig Sinn eine ETF-Police abzuschließen, wenn du nicht die Schwankungen am Kapitalmarkt verkraften kannst, denn davon lebt diese Vorsorgeform.

Ich höre bei Erstgesprächen von einigen in Zwickau, gerade jetzt in dieser angespannten Zeit rundum das große Thema VW-Werk, dass sie nicht wissen, ob sie über einen längeren Zeitraum den Beitrag stemmen können. Das ist verständlich. Du brauchst eine gewisse Planungssicherheit und einen Notgroschen, bevor du für das Alter vorsorgen kannst. Ich appelliere an Jeden: Bitte legt euch 3-6 Monatsgehälter auf ein einfaches Tagesgeldkonto zur Seite! Es ist wahnsinnig demotivierend, wenn du schon über ein Jahr in deine ETF-Police eingezahlt hast, und dann steigt deine Waschmaschine aus und du musst an deine private Altersvorsorge, um den Schaden zu bezahlen.

Provisionstarif vs. Nettotarif - Was ist der Unterschied?

Wenn du dich für eine ETF-Police entscheidest, musst du zwischen verschiedenen Tarifmodellen wählen. Das betrifft vor allem die Frage, ob du eine provisionsbasierte Beratung oder ein Honorar-Modell bevorzugst. Ich biete dir beide Möglichkeiten an, da mir das Thema Kosten und Transparenz sehr am Herzen liegen.

 Hier sind die Unterschiede:

  • Provisionstarif

In der provisionsbasierten Variante erhält der Berater eine Provision, die beim Abschluss der Versicherung gezahlt wird. Meist werden diese Abschlusskosten über die ersten 5-8 Jahre der Vertragslaufzeit abgezahlt. Du bekommst dabei keine gesonderte Rechnung, sondern zahlst sie indirekt mit deinen laufenden Beiträgen ab.

Zwar ist die Anfangsinvestition in der Regel niedriger, aber die laufenden Kosten können höher sein, da meist die Verwaltungskosten höher sind als bei Nettotarifen. Sehr gute Provisionstarife gibt es je nach Konstellation auch unter 1% Effektivkostenquote.

Effektivkostenquote Continentale Altersvorsorge ETF

 

  • Nettotarif über Honorar

Im Gegensatz dazu steht der Nettotarif, bei dem keine Provisionen gezahlt werden. Ich arbeite hierbei auf Honorarbasis, was bedeutet, dass du die Beratung direkt bezahlst.

Diese Tarife sind transparenter und bieten oft günstigere langfristige Kosten, da keine versteckten Provisionen enthalten sind. Wenn du also langfristig auf die Kosten achten möchtest, könnte ein Nettotarif für dich die bessere Wahl sein.

Effektivkostenquote Alte Leipziger Nettotarif Altersvorsorge ETF

Kosten der ETF-Police

Die Kosten der ETF-Police setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen.

  • Den größten Teil der Kosten machen die Abschluss- und Vertriebskosten aus. Diese werden meist über 5 Jahre abgezahlt (gezillmert).
  • Ein weiterer Kostenpunkt sind die Verwaltungskosten, welche für zum Beispiel die Verwaltung des Vertrages, die IT-Kosten und dem Policenservice anfallen. Diese Kosten fallen über die komplette Laufzeit an.
  • Ein weiterer großer Vorteil der ETF-Police zeigt sich bei den geringen ETF-Kosten.
  • Falls du dich für einen Nettotarif entscheidest, wird zu Vertragsbeginn ein Honorar fällig.

Alles in Allem sollte deine ETF-Police eine Effektivkostenquote von < 1% p.a. aufweisen. Die besten ETF-Policen auf Honorarbasis haben eine Effektivkostenquote zwischen 0,4 und 0,7% p.a. Die Effektivkostenquote stellt die Renditeminderung auf Grund der ETF-Police dar.

Beispiel Effektivkostenquote Bayerische Nettotarif

 

Wie passt die ETF-Police in ein ganzheitliches Altersvorsorgekonzept?

Die ETF-Police ist eine ideale Ergänzung zu anderen Vorsorgeprodukten und spielt eine wichtige Rolle in einem ganzheitlichen Altersvorsorgekonzept.

Sie bietet dir die Möglichkeit, eine solide, renditestarke private Altersvorsorge aufzubauen, die gleichzeitig flexibel und anpassbar an deine Lebensumstände ist. Sie kann gut mit anderen privaten Vorsorgeformen wie der Rürup-Rente oder einem Depot kombiniert werden, um ein diversifiziertes Portfolio zu schaffen, das verschiedene Risiken abdeckt und Chancen auf attraktive Renditen bietet.

Ein weiteres Plus der ETF-Police ist, dass sie unabhängig von der Höhe der gesetzlichen Rentenbeiträge fungiert. Während die gesetzliche Rentenversicherung von deinem Einkommen abhängt, kannst du mit einer ETF-Police individuell steuern, wie viel du für deine Altersvorsorge zurücklegst.

So baust du dir eine zusätzliche Einkommensquelle auf, die dir hilft, den Lebensstandard im Alter zu sichern, ohne auf die begrenzten Möglichkeiten der gesetzlichen Rentenversicherung angewiesen zu sein.

Fazit: Deine ETF-Police als Rückgrat der Altersvorsorge

Die ETF-Police ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich privat und flexibel auf das Rentenalter vorzubereiten. Sie bietet dir nicht nur steuerliche Vorteile und eine breite Auswahl an Auszahlungsmöglichkeiten, sondern auch eine hohe Kostentransparenz und Flexibilität bei der Beitragsgestaltung. Wenn du dich für eine ETF-Police entscheidest, legst du den Grundstein für eine stabile finanzielle Zukunft und sicherst dir eine höhere Lebensqualität im Ruhestand zusätzlich zur gesetzlichen Rente.

Also, warum noch warten?

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